Wenn Männer für Sex zahlen Liebe

Wenn Männer für Sex zahlen


Nämlich etwa dann, wenn es um die käufliche Liebe geht. Allerdings ist die Erwartungshaltung der Herren ebenfalls überraschend groß, wenn sie im Restaurant die Rechnung zahlen müssen.

Vorsicht mit der Speisekarte

Die American Sociological Association hat sich des soziologischen Gefüges zwischen Mann und Frau beim Date angenommen und veröffentlicht nun beinahe erschreckende Zahlen. Die Forscher fanden heraus, dass 82 Prozent der Männer nach dem von ihnen bezahlten Restaurantbesuch von der Partnerin eine Gegenleistung im Bett erwarten. Die Frauen scheinen diesen Zusammenhang ebenfalls zu spüren, denn 51 Prozent würden sich sexuell weniger unter Druck gesetzt fühlen, wenn sie sich zumindest an den Kosten beteiligt hätten.

Ob es genau diese 82 Prozent der männlichen Teilnehmer sind, die sich auch dafür aussprachen, dass Männer grundsätzlich die Rechnung im Restaurant bezahlen, sofern man mit der Tischpartnerin in einer längeren Beziehung steht, ist nicht bekannt. Doch dürften die „Überschneidungen“ groß sein. Zumindest erachten sie es als richtig, wenn der Mann – vielleicht als Teil seiner “Partnerschaftsverantwortung” – auch die Rechnung zahlt und sich nicht nur beim ersten Daten spendabel zeigt. Allerdings sind auch wiederum 50 Prozent der Frauen der Ansicht, dass der Mann, sofern er besser verdient als seine Partnerin, grundsätzlich die Rechnung übernehmen sollte.

Die Damenbörse – Bitte nicht öffnen

Rund 30 Prozent der befragten Herren mögen es überhaupt nicht, wenn mit dem Erscheinen der Rechnung die Dame am Tisch ihre Geldbörse zückt. Rund 40 Prozent der Damen nehmen das ohnehin erleichtert zur Kenntnis, denn sie sehen nämlich Rot, wenn ihr Angebot, sich die Kosten zu teilen, dann auch tatsächlich angenommen wird.

Keine Lösung in Sicht

Beim ersten Date scheint der ausgeübte und der gespürte Druck noch nicht besonders hoch zu sein – zumindest nicht so hoch wie die Restaurant-Rechnung. Doch wenn die Folge-Dates in teure Lokale führen, ist Vorsicht geboten – auf beiden Seiten, damit die Enttäuschung nicht zu groß wird.


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